Wir über uns

 

Wir spielten zu Weihnachten 2003:

 "Die kleine Hexe"

 

Kinderstück in 3 Bildern

nach dem gleichnamigen Buch

von Otfried Preußler

Regie: Annelie Lettermann

 

 

Aufführungen

Freitag, 5. Dezember 2003

Sonnabend, 6. Dezember 2003

Sonnabend, 6. Dezember 2003

Sonntag, 7. Dezember 2003

Sonntag, 7. Dezember 2003

 

Personen und Darsteller

Erzählerin:

Annalie Lettermann

Die kleine Hexe:

Wiebke Junge

Abraxas:

Beate Teichmann

Muhme Rumpumpel:

Sybille Lettermann

Frau Pfefferkorn:

Anna Wieck

Revierförster:

Heiner Heintzsch

3 Holzweiber:

Birgit Hoppe,

 

Karin Heintzsch,

 

Gerda-Henriette Arendt

Billiger Jacob:

Kilian Schnoor

Blumenmädchen:

Nina Schulze

Maronimann:

Darius Dadras

Schneemann:

David Kersten

Oberhexe:

Anna Richter

Windhexe Toscanella:

Meike Rubach

Waldhexe Mirabella:

Anna Wieck

Moorhexe Thekla:

Gesa Junge

Kräuterhexe Wurzeline:

Alina Friede

Knusperhexe Glinda:

Karen Wieck

Feld- und Wiesenhexen

Svenja Fritsch,

sowie Marktfrauen:

Julia Plotz,

 

Alexandra Friede

 

Lina Hinzpeter

Kinder auf dem Markt und    

Marco Alexander Dreyer,

im Schneewald:

Annika Ernst,

 

Kilian Schnoor,

 

Ulrike von der Ohe,

 

Jenny Westhues,

 

Sepanta Saghafi

 

Hinter den Kulissen

Regie:

Annelie Lettermann

Regieassistenz:

Jonny Karnatz,

 

Christian Dennert

Souffleuse:

Inge Schwenn

Inspizienz:

Jonny Karnatz,

 

Christian Dennert

Maske/Frisuren:    

Silke Lorenzen,

 

Karin Lorenzen,

 

Karen Wieck,

 

Marion Fritsch

Kostüme:

Elke Lustig,

 

VBR-Fundus

Beleuchtung + Ton:   

Karl-August Braker,

 

Simon Braker,

 

Hanns Wieck,

 

Christian Steuer

Bühnenbild:

Herbert Lettermann

Bühnenbau:

VBR-Crew

 

Handlung

Die kleine Hexe wohnt mit ihrem Raben Abraxas in einem windschiefen Hexenhäuschen im tiefen Wald. Gar zu gerne würde sie mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht ums Hexenfeuer tanzen, aber dafür ist sie mit erst 127 Jahren einfach zu jung. Als sie sich dennoch auf den Weg zum Blocksberg macht, wird sie erwischt und zur Rede gestellt. Die Oberhexe stellt ihr eine Bedingung: Ein Jahr lang darf die kleine Hexe "nur Gutes" hexen, dann darf sie beim Hexentanz mittanzen. Nur, wie es scheint, gehen die Vorstellungen darüber, was eine "gute Hexe" ist, ziemlich auseinander...

 

Der Autor

Mit fantastischen Geschichten über Geister, Zauberer und Feen ist Otfried Preußler bekannt geworden. Am 20. Oktober 2003 feierte er seinen 80. Geburtstag. Und wo sollte der Vater der "Kleinen Hexe" und des "Räubers Hotzenplotz" wohl wohnen? Natürlich im "Rübezahlweg" in einer kleinen Gemeinde bei Rosenheim im Süden Deutschlands. Dort bringt Otfried Preußler die Ideen für seine weltweit bekannten Kinderbücher zu Papier. Seit bald 50 Jahren feilt er an seinen Texten, bis sie so schlank und präzise sind, wie Kinder sie schätzen. Selbst sagt er: "Man muss darauf achten, es ihnen nicht zu läppisch zu machen; denn die Kinder sind nicht so dumm, wie manche Verlagslektoren es glauben!" Seit Jahrzehnten (ca. 40 Millionen Bücher sind seitdem verkauft worden) verschlingen Kinder (und auch Erwachsene) die Abenteuer vom "Räuber Hotzenplotz", vom "Kleinen Wassermann", vom "Kleinen Gespenst" und der "Kleinen Hexe". Rund um den Erdball verzaubert Preußler seine Leser in rund 60 Sprachen. Für Preußler ist es wichtig, die Kinder in seinen Geschichten nicht mit den Problemen des Alltags zu konfrontieren, sondern sie in eine heile Welt zu entlassen, "in der Hoffnung noch ihren Platz hat." Seine jungen Leser sind für Preußler die strengsten Kritiker. Sich selbst nimmt der passionierte Geschichtenerzähler stets zurück. Und woher kommen ihm nun die Ideen zu seinen Erzählungen? In Böhmen geboren als Sohn eines Lehrers sind die Wurzeln seiner Geschichten auch dort zu suchen. Großmutter und Tanten erzählten und erweckten Kobolde, Geister, Wassermänner und Riesen der volkstümlichen Sagen zum Leben. 1956 schrieb er den "Kleinen Wassermann". Damals genossen Kinderbücher noch wenig Ansehen in der literarischen Welt. Preußler hängte seinen Beruf als Schulmeister eines Tages an den Nagel und widmete sich ganz dem Bücherschreiben.

 

Presse

Rückblick auf „Die kleine Hexe"
Das Gerücht erreicht mich, es gäbe keine Karten mehr für die „Kleine Hexe". Das darf bitte nicht stimmen. Ich erwarte doch 4 Gäste aus Kiel, die extra zu dieser Aufführung der Volksspielbühne kommen werden. „Wir haben nicht eine Karte mehr, alle Vorstellungen sind schon seit über einer Woche ausverkauft", wird mir beschieden. Das sollte man also wissen: Wenn das erste Plakat für die Winteraufführung für die Kleinen aushängt: nichts als sofort Karten holen! Glücklicherweise kann man sich ja auf zurück gegebene Karten wegen Grippe ziemlich gut verlassen, und so musste ich denn die Kieler auch nicht enttäuschen. Sie sind übrigens nicht die einzigen aus dem ferneren Umland, die von der Qualität unseres Rissener Amateurtheaters wissen. Längst reicht der gute Ruf bis nach Uetersen, Quickborn etc. Schon für die Generalprobe wurden 200 Plätze vergeben. Aber, sinnvollerweise, nicht ganz umsonst. 2 Euro musste jeder bezahlen, sodass man eine Spende von 400 Euro an die Palliativstation des Rissener Krankenhauses machen konnte, wo man sich so sehr darüber freute, dass es auf die kleinen wie die großen Schauspieler so recht zurückstrahlte. Die Aufführung war dann auch wieder einmal ein großes Vergnügen.

Spannend, fröhlich, farbenprächtig, kindgerecht. Alle Schauspieler waren so wunderbar, die Reisigsammlerinnen wie der Förster, die Marktfrauen, das Blumenmädchen genau so wie die bösen Buben und fröhlichen Kinder um den Schneemann wie natürlich all die verschiedenen wilden und kreischenden Hexen in ihren farbigen Gewändern... also alle so wunderbar, dass es nicht ganz leicht fällt, dennoch die 12-jährige Wiebke Junge als Kleine Hexe zusammen mit Beate Teichmann als ihr treuer und liebenswürdig munterer und wendiger Rabe Abraxas besonders herauszustellen. Es ist wahrlich eine Lust, diese beiden, ganz offensichtlich mit Talent und Phantasie begabten Mädchen in aller Natürlichkeit, Frische und Selbstsicherheit auf der Bühne agieren zu sehen. Man kann diesem prachtvollen Duo in voller Überzeugung weitere große Rollen wünschen.
Die Regisseurin Annelie Lettermann hat ihre Truppe wirklich zu erstaunlichen Leistungen geführt. Große Anerkennung. Über die Bühnenbauer braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen. Sie sind einfach immer gut! Thorsten Junge konnte wieder einmal mit Feuer, Donner, Blitz, Sturm und ein paar kleineren technischen Tricks aufwarten. Dass Charly Neumann von der Funny Dance Band sich mit seiner Musik in das große, Bewunderung verdienende Team einbringt, ist ebenfalls ein Extralob wert!

(Rissener Rundschau)

 

Szenen-Fotos

 

 

Wiebke Junge - Beate Teichmann

 

 

Beate Teichmann - Wiebke Junge - Anna Wieck

 

Beate Teichmann - Wiebke Junge - Gerda-Henriette Arendt - Karin Heintzsch -

Birgit Hoppe

 

 

Wiebke Junge - Heiner Heintzsch - Sybille Lettermann

 

Anna Richter

 

 

Beate Teichmann

 

Gesa Junge - Sybille Lettermann - Meike Rubach - Wiebke Junge - Alina Friede -

Lina Hinzpeter - Karen Wieck

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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