Wir über uns

 

Wir spielten zu Weihnachten 2001:

"Kasperles Reise zum Weihnachtsmann"

 

Weihnachtsmärchen in vier Bildern

von Hilma Wieck

Regie: Karen Wieck

 

 

Aufführungen

Freitag, 7. Dezember 2001

Sonnabend, 8. Dezember 2001

Sonnabend, 8. Dezember 2001

Sonntag, 9. Dezember 2001

Sonntag, 9. Dezember 2001

 

Personen und Darsteller

Mutter:

Annelie Lettermann

Hans:

Kilian Schnoor

Petra:

Alina Friede

Kasper:

Isabell Schumacher

Hofnarr Immerfroh:

Meike Rubach

Hänsel:

Max Nielsen

Gretel:

Gesa Junge

6 Feen/Engel/Zwerge:    

Wiebke Junge,

 

Lina Hinzpeter,

 

Nina Schulze,

 

Alexandra Friede,

 

Svenja Fritsch,

 

Julia Plotz

7. Zwerg:

Annika Ernst

Kleiner Koch:

Annika Ernst

Rumpelstilzchen:

Christian Bauer

Schneewittchen:

Julia Quinte

König:

Hanns Wieck

Königin:

Regina Wieck

Prinz:

Darius Dadras

Prinzessin:

Anna Wieck

Koch:

Nils Lorenzen

Köchin:

Anna Richter

Frau Sonne:

Patricia Dadras

Herr Mond:

Jonny Karnatz

Weihnachtsmann:

Andreas Prieß

Engelchen Naseweis:

Annika Ernst

 

Hinter den Kulissen

Regie:

Karen Wieck

Regieassistenz:

Andreas Prieß

Souffleuse:

Annalies Karnatz

Inspizienz:

Monika Stellmach,

 

Sabine Stellmach

Maske/Frisuren:    

Silke Lorenzen,

 

Karin Lorenzen,

 

Karen Wieck,

 

Marion Fritsch

Kostüme:

Elke Lustig

Requisite:

Hans-Jürgen Lustig

Beleuchtung:

Karl-August Braker,

 

Christian Steuer,

 

Klaus Gogoll

Bühnenbild:

Hanns Wieck,

 

Karen Wieck

Bühnenbau:

VBR-Crew

 

Handlung

Wer kennt das nicht? Es ist der Tag vor Heilig Abend, und man hält es vor Spannung und Vorfreude kaum aus. Bekommt man die Geschenke, die man sich gewünscht hat? Wie sieht der Weihnachtsmann wohl aus? Gibt es vielleicht schon Spuren, die darauf hinweisen, dass der Weihnachtsmann kommen wird? Auch den Kindern Hans und Petra geht es nicht anders. Sie können nicht einschlafen und würden doch zu gerne einen Blick in die Weihnachtsstube werfen. Doch die Tür ist abgeschlossen, und die Mutter sagt, dass nur der Weihnachtsmann den Schlüssel habe. In ihren Träumen (?) erscheint ihnen der Kasper und nimmt sie mit auf eine Reise durch das Märchenland, um den Weihnachtsmann zu finden.

 

Der Autor

Wir stellen vor: Hilma Wieck (von Bärbel Fischbeck)

Wer zählt die Rollen, weiß noch deren Namen? Für unser "Frollein Schalotte", Hilma Wieck, haben wir sie gezählt: die Rolle der resoluten Oma in "Oma ward verköfft" war ihre 37ste! Sie war ja auch von Anfang an dabei, hat die ersten, noch unsicheren Schritte der VBR nach der Gründung 1955 miterlebt, die ersten Sketche und "Bunten Abende" im damaligen Heidehaus. Denn musische Talente hat Hilma Wieck reichlich aufzuweisen, vom Theaterspielen über Flöte-, Akkordeon- bis hin zum Spiel an der Heimorgel. Wer kennt nicht als VBR-Stammgast die entzückenden Tanzeinlagen der Blumen, Elfen, Engel und Zwerge in unseren Märchenspielen zur Weihnachtszeit, wenn es hieß: Spielleitung: Hilma Wieck? Eines davon - "Kasperles Reise zum Weihnachtsmann" - kindergerecht, mit vielen lustigen Einfällen, hat sie selbst geschrieben und einstudiert. Es wurde mit großem Erfolg zuletzt 2001 zum 5. Mal aufgeführt.

Vielseitig ist Hilma Wieck auch auf der Bühne: sich auf einen Typ festlegen zu lassen, kommt für sie nicht in Frage. Da wurde der Vamp Mia in "Rund üm Kap Hoorn" (1965) genauso gekonnt auf die Bretter gelegt wie die resolute Tante Louise in der französischen Gaunerkomödie "Familienpapiere". Zu "Rund üm Kap Hoorn" muss noch angemerkt werden, dass diese herrliche niederdeutsche Komödie vun de Woterkant zum 20jährigen Jubiläum der VBR im Frühjahr 1975 wiederaufgeführt wurde. Für die Spielleitung zeichnete... Hilma Wieck verantwortlich. Mit Musik- und Tanzeinlagen und gewaltigem Statistengetümmel - was ist denn eine Hafenkneipe ohne Publikum - brachte sie eine echte Novität in die Aufführungen, mit sicherem Instinkt für das, was den Zuschauern gefällt. Diese Inszenierung gehörte seinerzeit zu den erfolgreichsten in der Geschichte unserer Bühne. "Schlaflose Nächte genug hat sie mich gekostet", lacht Hilma Wieck, "dieser Massenaufmarsch in der Bühnenkneipe 'Kap Hoorn' hätte ja auch ins Auge gehen können, schließlich bin ich nicht der Fritz Lang." Nun, die Szenen sind großartig angekommen, und die Bühnenbauer wissen zu berichten, dass extra eine große Auftrittsrampe mit dicken Bohlen als Stützen konstruiert werden musste. Einer größeren Anzahl von Ehefrau- und Mutterrollen hat Hilma Wieck Profil gegeben. "Meine liebste von allen war bisher die Ella, Ehefrau des Daniel Broczowsky, seines Zeichens Installateur im Kibbuz, für die soviel von dem Stück Papier Trauschein abhängt", sagt sie. "Ich bin froh, dass ich diese Rolle mit meinem Mann zusammen in Ephraim Kishons tiefsinniger Komödie spielen durfte." "Komische Rollen mag ich auch sehr gern", berichtet sie weiter, "ich denke da an die schrullige Millionärin in "Wunschträume" und an die plietsche Magd Liese in "Dat Doktorbook"." Wir denken außerdem noch mit Vergnügen an "Frau brigittes" "Minschfoot - Peerfoot, Minschfoot - Peerfoot", das sie als Zeugin gegen den Dorfrichter Adam in "De tweismeten Kruk" (Kleist auf Niederdeutsch) eindrucksvoll hervorbrachte. Ein Glanzlicht setzte sie 1976 mit der Rolle der Helene Engel zusammen mit Elfi Bergel als Elvira Engel in "...un baven wahnen Engels". Einfach "himmlisch"! (...)

 

Szenen-Fotos

 

 

Alina Friede - Isabell Schumacher - Kilian Schnoor

 

 

Gesa Junge - Isabell Schumacher

 

Nils Lorenzen - Hanns Wieck - Anna Richter

 

 

Darius Dadras - Hanns Wieck - Anna Wieck

 

Wiebke Junge - Nina Schulze

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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