Wir über uns

 

Im Sommer 2001 spielten die Bühnenspatzen:

"Die Schöne und das Biest"

 

Bearbeitet von Annelie Lettermann

Regie: Annelie Lettermann

 

 

Aufführungstage:

16. Juni 2001

7. September 2001

 

Aufführungsorte:

Iserbarg,

Rissener Dorffest

 

Personen und ihre Darsteller:

Erzähler:

Moritz von Daniels

Annette:

Wiebke Junge

Jeanette:

Alina Friede

Vater:

Meike Rubach

Biest:

Darius Dadras

Zauberspiegel:

Annika Ernst

Madame Pottine:

Svenja Fritsch

Monsieur von Unruh:    

Lina Hinzpeter

Lumiere:

Julia Plotz

Doktor:

Kilian Schnoor

Kutscher:

Max Nielsen

Fee Nirgendwo:

Alexandra Friede

 

Hinter den Kulissen

Regie:

Annelie Lettermann

Regieassistenz:

Karin Selchow

Kostüme:

Elke Lustig

Maske und Frisuren:   

Silke Lorenzen,

 

Karin Lorenzen

Bühnenbau:

Herbert Lettermann,

 

Bühnenspatzen

 

Handlung

Ein ungestümer, junger Prinz wird durch Zauberkraft in ein Biest verwandelt, da er eine Bettlerin seines Schlosses verwiesen hat. Nun muss ihm ein Mädchen vor seinem 21. Geburtstag ihre Liebe gestehen, sonst wird er seine Gestalt für immer beibehalten.

Der Vater eines jungen Mädchens namens Belle wird auf der Durchreise durch den Wald von Wölfen angegriffen und rettet sich in das Schloss des Biestes und bittet diesen dort um Schutz. Doch das Biest nimmt ihn gefangen und sperrt ihn in ein Verließ. Belle zieht nun aus, um ihren Vater zu suchen und findet ihn im Schloss. Dort bittet sie das Biest, ihren Vater freizulassen, doch das Biest verlangt dafür, dass sie für immer bei ihm bleibt, denn es sieht in ihr seine Rettung. Belle lässt sich auf den Handel ein und das Biest gibt ihren Vater frei.

Es ist sehr schwer für die beiden, miteinander auszukommen. Es kommt zu einem Streit, weil Belle sich in einen verbotenen Teil des Schlosses begeben hatte. Das Biest findet sie dort und zerstört den ganzen Raum. Belle flieht in ihrer Angst aus dem Schloss und wird im Wald von den Wölfen angegriffen. Das Biest rettet sie und wird dabei verletzt. Belle pflegt ihn gesund, wobei sich die beiden näher kommen. Durch die Hilfe einiger sprechender Haushaltsgeräte, verlieben sie sich stillschweigend ineinander. Doch das Biest weiß, dass Belle diese bestimmten Worte aussprechen muss; die Zeit drängt, denn das Biest erreicht demnächst das kritische Alter.

 

Presse

Ein unverhoffter Geldsegen - Benefiz-Abend mit 6000 Mark Erlös für „Sternenbrücke"

Mit Stücken wie Shakespeares „Hamlet" begeisterten die Mimen der Volksspielbühne Rissen das Publikum. Fast 6000 Mark kamen so für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke zusammen.
Rissen. Die Verantwortlichen des Kinder-Hospiz Sternenbrücke freuen sich über einen unverhofften Geldsegen. Fast 6000 Mark können sie zusätzlich ausgeben, um die alte Villa im Sandmoorweg 62 für todkranke und sterbende Kinder umzubauen. Zusammengekommen war das Geld durch ein Schulfest der Grundschule am Marschweg und eine Benefiz-Veranstaltung, welche die Volksspielbühne Rissen organisierte.
In der Aula der Schule am Iserbarg präsentierte die Kindergruppe der Hobby-Mimen, die „Bühnenspatzen", die Geschichte „Die Schöne und das Biest" von Walt Disney. Durch ihre Liebe befreite Julia Quante alias Belle einen zum "Biest" verwunschenen Prinzen (Dariusz Sadre Dadras Besmely) von dem Fluch, den einst eine böse Fee über ihn ausgesprochen hatte.
Die Jugendgruppe der Schauspieler, „Die Nesthocker", wagt sich schon mal an die Klassiker. Dieses Mal stand eine Persiflage von William Shakespeares „Hamlet" auf dem Programm. In salopper Umgangssprache, witzig inszeniert, brachten die 13 bis 19 Jahre alten Mimen das Thema um „Sein oder nicht sein" auf die Bühne. Philosophisches in salopper Diktion. Besonders Katharina Vollmer brillierte als Ghosty, der Geist von Hamlets ermordetem Vater. „Schuhuuu, Hammi, Schuhuuu", geisterte Ghosty durch das Schloss und scheuchte erst einmal die schlaftrunkenen Torwächter (Meike Rubach und Beate Teichmann) von der Bühne, bevor er Hamlet (Christan Bauer) erklärte, wer ihn seinerzeit umbringen ließ. Der jetzige König - Ghostys Bruder - hatte Hamlets Vater während er schlief, Gift ins Ohr geträufelt. „Da kommt diese miese Type angefiest und kippt mir Gift in die Lauscher. Total heavy die Wirkung", philosophierte Ghosty über die Art, wie er gestorben ist. Das Publikum hat Tränen gelacht.
Aber auch Musikliebhaber kamen auf ihre Kosten. Zur Begrüßung sang der Chor der Grundschule Marschweg, und zwischen den Theaterstücken, sowie am Schluss ließen Henning Rehbein und Peter Robejsek von der Musikschule Rissen unter der Leitung von Christian Sach ihre Gitarren im Flamenco-Stil erklingen.
„Ein Kinder-Hospiz aufzubauen geht nur mit der Hilfe von vielen kleinen und großen Menschen", bedankte sich Uwe Sanneck, Mitbegründer des Fördervereins Kinder-Hospiz Sternenbrücke, als er den Scheck und das Geld entgegennahm. Wer mehr über das Sterbehaus für Kinder erfahren möchte, sollte am 20. September beim Tag der offenen Tür im Sandmoorweg 62 in Rissen vorbeischauen.!

(Wedel-Schulauer Tageblatt)

 

Szenen-Fotos

 

 

Julia Quante - Alina Friede - Meike Rubach - Kilian Schnoor - Wiebke Junge

 

Julia Quante - Darius Dadras

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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