Wir über uns

 

Wir spielten zu Weihnachten 1992:

"Der Räuber Hotzenplotz"

 

Eine Kasperlgeschichte

nach dem Kinderbuch

von Otfried Preußler

Regie: Karen Wieck

 

 

Aufführungen

Freitag, 4. Dezember 1992

Sonnabend, 5. Dezember 1992

Sonnabend, 5. Dezember 1992

Sonntag, 6. Dezember 1992

Sonntag, 6. Dezember 1992

 

Personen und Darsteller

Hotzenplotz:

Dirk Steffens

Kasperl:

Søren Steffens

Seppel:

Sybille Lettermann

Kasperls Großmutter:

Herta Mutschink

Wachtmeister Dimpfelmoser:   

Isabell Elmenhorst

Petrosilius Zwackelmann:

Sabine Mutschink

Fee Amaryllis:

Regina Wieck

Die Unke:

Nils Lorenzen

Die Kinder:

Rosie Eising,

 

Christine Körner,

 

Sonja Lenecke,

 

Linda Stoll,

 

Hanna Stoll

Ein Engel:

Lena Baak

Weihnachtsmann:

Nils Lorenzen

Durch das Märchen führt:

Kai Lorenzen

 

Hinter den Kulissen

Regie:

Karen Wieck

Regieassistenz:

Anne-Kathrin Kriete

Inspizienz:

Annelie Lettermann,

 

Helga Mahrenholz,

 

Elke Novitski

Souffleuse:

Anna Richter

Maske und Frisuren:

Silke Lorenzen,

 

Karin Lorenzen,

 

Sybille Lettermann,

 

Karen Wieck

Kostüme:

Elke Lustig

Beleuchtung:

Karl-August Braker,

 

Herbert Lettermann,

 

Hanns Wieck

Technik:

Anna-Kathrin Kriete

Requisite:

Hans-Jürgen Lustig

Bühnenbau:

Ellinor Rother,

 

Jürgen Schönlein,

 

Hans Klameth

 

Handlung

Großmutter hat Geburtstag und bekommt von Kasper und Seppel eine Kaffeemühle geschenkt. Die wird aber vom Räuber Hotzenplotz gestohlen. Kasper und Seppel, die die Mühle zurückholen wollen, werden vom Räuber Hotzenplotz überrascht und gefangen genommen...

 

Der Autor

Mit fantastischen Geschichten über Geister, Zauberer und Feen ist Otfried Preußler bekannt geworden. Am 20. Oktober 2003 feierte er seinen 80. Geburtstag. Und wo sollte der Vater der "Kleinen Hexe" und des "Räubers Hotzenplotz" wohl wohnen? Natürlich im "Rübezahlweg" in einer kleinen Gemeinde bei Rosenheim im Süden Deutschlands. Dort bringt Otfried Preußler die Ideen für seine weltweit bekannten Kinderbücher zu Papier. Seit bald 50 Jahren feilt er an seinen Texten, bis sie so schlank und präzise sind, wie Kinder sie schätzen. Selbst sagt er: "Man muss darauf achten, es ihnen nicht zu läppisch zu machen; denn die Kinder sind nicht so dumm, wie manche Verlagslektoren es glauben!" Seit Jahrzehnten (ca. 40 Millionen Bücher sind seitdem verkauft worden) verschlingen Kinder (und auch Erwachsene) die Abenteuer vom "Räuber Hotzenplotz", vom "Kleinen Wassermann", vom "Kleinen Gespenst" und der "Kleinen Hexe". Rund um den Erdball verzaubert Preußler seine Leser in rund 60 Sprachen. Für Preußler ist es wichtig, die Kinder in seinen Geschichten nicht mit den Problemen des Alltags zu konfrontieren, sondern sie in eine heile Welt zu entlassen, "in der Hoffnung noch ihren Platz hat." Seine jungen Leser sind für Preußler die strengsten Kritiker. Sich selbst nimmt der passionierte Geschichtenerzähler stets zurück. Und woher kommen ihm nun die Ideen zu seinen Erzählungen? In Böhmen geboren als Sohn eines Lehrers sind die Wurzeln seiner Geschichten auch dort zu suchen. Großmutter und Tanten erzählten und erweckten Kobolde, Geister, Wassermänner und Riesen der volkstümlichen Sagen zum Leben. 1956 schrieb er den "Kleinen Wassermann". Damals genossen Kinderbücher noch wenig Ansehen in der literarischen Welt. Preußler hängte seinen Beruf als Schulmeister eines Tages an den Nagel und widmete sich ganz dem Bücherschreiben.

 

Presse

Kinder- und Jugendtheater
Von den Kinder- und Jugendgruppen der siebziger Jahre haben sich nur die "Bühnenspatzen" in Rissen bis heute erhalten.
Für das Kinder- und Jugendtheater in Hamburg eine sehr bedauerliche Entwicklung, da wir, außer unseren Weihnachtsmärchen, für diese Zuschauer keine Theateraufführungen anbieten können. Daß jedoch Bedarf besteht, wissen wir aus den anderen Landesverbänden des BDAT. Die dort bestehenden Theatergruppen schließen sich zur Zeit in der DEUTSCHEN THEATERJUGEND zusammen.
Über die Freude, die das Theaterspielen den jugendlichen Aktiven bereitet, und über die Freude, die sie ihren jungen Zuschauern vermitteln, bestehen keine Zweifel. Auch die Bedeutung des aktiven Theaterspielens für die Selbstverwirklichung der jungen Menschen ist bewiesen.
Außerdem zeigen uns die Bühnenspatzen, daß der beste Nachwuchs der Bühnen aus der Kinder- und Jugendgruppen kommt. Der auf dem Foto der Titelseite gezeigte Junge, Dirk Steffens, ist heute Geschäftsführer der VB Rissen. Wir sollten uns dieser Aufgabe verstärkt zuwenden.
(Heinz Pittelkow, Verbandszeitung)

 

Szenen-Fotos

 

 

Herta Mutschink - Søren Steffens - Sybille Lettermann

 

 

Isabell Elmenhorst - Herta Mutschink - Søren Steffens - Sybille Lettermann

 

 

Dirk Steffens

 

 

Sabine Mutschink

 

Søren Steffens - Dirk Steffens - Sabine Mutschink

 

 

Søren Steffens

 

 

Søren Steffens - Sybille Lettermann - Regina Wieck

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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