Wir über uns

 

Wir spielten zu Weihnachten 1962:

"Prinzessin Gänsemagd"

 

Regie: Wolf-Dieter Neitzke

 

 

Aufführungsort

Heidehaus

 

Personen und Darsteller

Prinzessin Gänsemagd:

Antje Reinke

Böse Fee Belladonna:

Antje Glüsing

Großer Prinz:

Peter Grobecker

Kleiner Prinz Kurti:

Ulli Prehm

 

Presse

Vor etwa 400 begeisterten Zuschauern führte die Volksspielbühne Rissen ihr Weihnachtsmärchen "Prinzessin Gänsemagd" im Heidehaus auf. Für den 19jährigen Wolf-Dieter Neitzke, der die Spielleitung dieses Stückes hatte, wurde die Premiere zu einem großen Erfolg, ebenso für seine Spieler auf der Bühne. Die Kleinen nahmen regen Anteil an dem Schicksal der Prinzessin Gänsemagd (Antje Reinke), die der Rache der bösen Fee Belladonna (Antje Glüsing) zum Opfer zu fallen drohte. Die Prinzessin wurde jedoch nicht von der bösen Fee aufgefressen, wie ein kleines Mädchen bangte, sie wurde vom Prinzen (Peter Grobecker) geheiratet. Ende gut, alles gut, nur der kleine Prinz Kurti (Ulli Prehm), der seinem großen Bruder die richtige Prinzessin verriet, ging leer aus.

(Rissener Rundschau)

 

Für die Kleinen spielte die Volksspielbühne Rissen das Märchen von der Prinzessin Gänsemagd. Sie war ins Nachbarland gezogen, um ihren Prinzen zu heiraten. Bevor es aber dazu kam, mußte sie im fremden Land Gänsemagd spielen, weil ihre böse Kammerjungfer sich selbst als Prinzessin ausgab. Der Betrug kam aber bald heraus, und König, Königssohn, Prinzessin und der ganze Hofstaat sind endlich glücklich vereint. Die Regie führte in diesem Jahr zum ersten Male der 19jährige Wolf-Dieter Neitzke. Er ist seit drei Jahren Mitglied der Volksspielbühne Rissen. In sieben Stücken hat er schon mitgespielt. So auch im Weihnachtsmärchen im vergangenen Jahr. Damals war er allerdings noch ein bescheidener Kammerherr. Beinahe wäre das Weihnachtsmärchen in diesem Jahr gar nicht aufgeführt worden. Die Schauspielerin, die die böse Kammerjungfer spielen sollte, erkrankte eine Woche vor der Aufführung. Nur drei Proben blieben der Vertreterin, um sich auf die Rolle vorzubereiten.

(Hamburger Abendblatt)

 

Szenen-Fotos

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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