Wir über uns

 

Wir spielten zu Weihnachten 1961:

"Aschenputtel"

 

Regie: Fritz Kruse

 

 

Aufführungsort

Heidehaus

 

Presse

"Aschenputtel, ich helfe dir!", solche und andere spontane Ausrufe der kleinen Gäste hörte man am Sonnabendnachmittag im Heidehaus. Die Volksspielbühne Rissen führte ein Weihnachtsmärchen auf. Den "Kulissenschiebern" der VBR gebürt ein besonderes Lob, mußten sie doch siebenmal dem kleinen Publikum ein neues Bühnenbild zaubern. Geschickt und humorvoll überbrückte der "Wanderbursche" (Erwin Wehr) die dadurch entstandenen Pausen, indem er die Kinder weiter durch das Märchenland führte. Voller Erwartung freuten sich die Kleinen dann, wenn sich nach dem Zauberspruch der Vorhang von neuem öffnete. Wieder konnte die Volksspielbühne Rissen, insbesondere Fritz Kruse, der die Spielleitung hatte, einen großen Erfolg buchen.

(Die Norddeutschen Nachrichten)

 

Der Daumen spielt vor Aufregung mit
Ob der Prinz die rechte Braut 'wohl findet? Voller Spannung verfolgen die Kleinen das Märchenspiel vom Aschenputtel, des armen Mädchens, das der Königssohn verzweifelt sucht und trotz der Ränke der bösen Stiefmutter schließlich auch findet. Vor Aufregung über all diese Abenteuer vergißt man sogar, daß man in der Öffentlichkeit eigentlich nicht mehr am Daumen lutschen sollte, über 300 Kinder sahen sich das Weihnachtsmärchen an, das die Volksspielbühne Rissen im Heidehaus aufführte. Das Spiel wird am Sonnabend, 16. Dezember, in der Turnhalle an der Bahrenfelder Chaussee wiederholt (16 Uhr).

(Hamburger Abendblatt)

 

Szenen-Fotos

 

Beim Bühnenbau. Rechts rührt Hanns Wieck in einem Farbtopf.

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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